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Wie man schöne Fotos macht II

  • Symmetrie: Menschen mögen Symmetrie. Symmetrie ist deshalb Teil unseres täglichen Lebens: Manche Menschen räumen ihren Tisch so auf, dass alles symmetrisch ist, andere bauen symmetrische Häuser. Meistens benutzen wir Symmetrie, ohne es auch nur zu merken. Behalten Sie also Symmetrie auch im Hinterkopf, wenn Sie ein Foto aufnehmen.

Der Weg Richtung Banz zeigt, wie ästhetisch Symmetrie ist
  • Begrenzende Bildgegenstände: Benutzen Sie die Umgebung in Ihrem Foto. Manchmal sieht wirklich gut aus, wenn Sie Gegenstände benutzen, um das Bild im Bild zu rahmen.
Rechts wird der Blick auf das Kloster Banz durch einen Zweig begrenzt
  • Bildtiefe: Wecken Sie Ihren inneren Landschaftsmaler auf! In Landschaftsbildern ist die Landschaft Schicht für Schicht aufgebaut, wodurch Bildtiefe erzeugt wird.
Der Blick des Betrachters wird entlang der Straße hin zum Kloster geführt

Beispiel:Tiefe – den Blick des Betrachters führen

Stellen Sie sich vor, dass Sie einen Berg oder ein Tal fotografieren. Versuchen Sie doch den Blick des Betrachters zwischen die Ebenen hindurch zu lenken. Meistens sind die Gegenstände hinten weniger scharf als vorne, den Eindruck von Tiefe verstärkt. Falls es einen Fluss gibt, der sich durch das Tal schlängelt, nehmen Sie diesen doch mit auf.

Also: Was macht ein gutes Foto aus?

  • Eine gute Belichtung des Fotos: Jeder Teil des Bildes sollte gut zu sehen sein, aber nicht ausgewaschen. Balance ist hier das Stichwort.
  • Das Motiv: sollte als wichtigster Teil des Bildes zu erkennen sein.
  • Farbe: Alle im Bild vorhandenen Farben sollten klar und voll sein (selbstverständlich in einem realistischen Rahmen)
  • Illusion: Der Horizont ist, wie der Name sagt, immer horizontal. Fotos sollten hier keine Ausnahmen sein. Je besser die Illusion von Realität vermittelt werden kann, desto besser das Foto.

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